Dachstuhlbrand

Brand > Gebäudebrand

Einsatzort: Gabelsbergerstraße
Datum: 03.01.2018
Alarmierungszeit: 20:29 Uhr
Alarmierungsart: Telefon
Einsatzleiter: BO Ing. Ratheiser
Mannschaftsstärke: 17 Mann + FF

Eingesetzte Kräfte:

Eingesetzte Fahrzeuge:

KDOF,  Organisation: Berufsfeuerwehr || TANK 1,  Organisation: Berufsfeuerwehr || TANK 2,  Organisation: Berufsfeuerwehr || TANK 3,  Organisation: organisation || TANK 300,  Organisation: Berufsfeuerwehr || DL 1,  Organisation: Berufsfeuerwehr || DL 20,  Organisation: FF 10 Viktring/Stein/Neudorf || MZF,  Organisation: Berufsfeuerwehr || TANK 11,  Organisation: FF 1 Hauptwache || LF 11,  Organisation: FF 1 Hauptwache || TANK 14,  Organisation: FF 4 Haidach || LF 14,  Organisation: FF 4 Haidach || TANK 15,  Organisation: FF 5 St. Peter

Einsatzbericht:

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stand ein Dachstuhl eines Mehrparteienhauses bereits in Vollbrand. Das Wohnhaus wird im Osten durch den Parkplatz der STW-Busremise und im Westen durch einen etwas beengten Innenhof begrenzt.

Nach der Erkundungsphase wurde TANK 1 zur Innenbrandbekämpfung im Innenhof in Stellung gebracht. KDOF mit TANK 2 wie auch die Drehleiter wurden durch BO über die Zufahrt der STW-Busremise am Südbahngürtel auf den östlich gelegenen Parkplatz des Wohnhauses der STW befohlen. Am Parkplatz wurde die DL 1 für den Außenangriff in Stellung gebracht. Die Löschwasserversorgung des TANK 2 für die DL 1 wurde von der Hauptwache durchgeführt, jene für TANK 1 wurde von der BF selbst hergestellt. Die Löschwasserversorgung erfolgte jeweils über zwei Hydranten die sich auf der Gabelbergerstraße befanden. Durch den umfassenden Löschangriff konnte der Brand relativ rasch unter Kontrolle gebracht und somit ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Während der Löschmaßnahmen wurden die Bewohner des Wohnobjektes evakuiert und vorübergehend in einem beheizten STW-Bus untergebracht. Nachdem immer wieder Flammen im Dachstuhl aufflammten, konnte erst nach geraumer Zeit "Brandaus" gegeben werden. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen, konnten wieder alle Bewohner ihre Wohnungen beziehen.

Die Berufsfeuerwehr bedankt sich bei den Kameraden der Wachen 1, 4, 5 und 10 für die ausgezeichnete Unterstützung während des gesamten Einsatzablaufes.

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